Extrablatt

10.10.05, 13:16:03 von ohrzucker
Weder Hirn noch Hörnerv..... hört mal rein :-)
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  1. Alex sagt:
    OK überredet, hier kommt mein Feedback ;-)

    Dein Podcast ist extrem gut, einer meiner Lieblingspodcasts. Du bringst nicht nur sehr interessante Themen, sondern die Sendungen sind auch gut und aufwendig aufbereitet.

    Bzgl. Länge der Podcasts habe ich keine Einwände, wenn Du auch mal längere Sendungen produzierst. Dein Podcast ist meiner Meinung nach sowieso nichts für unterwegs oder um den mal schnell "zwischendurch" zu hören. Insbesondere wegen der Hörbeispiele bevorzuge ich ein ruhiges Plätzchen zu Hause (im Sessel), um den Podcast anzuhören. Andere Podcasts höre ich gern auch mal in der Bahn, aber für Deinen Podcast ist das mir zu unruhig. Daher wären 30min Länge für mich gar kein Problem ;-)

    Bzgl. Themenauswahl (sachlich/skuril und Hirn/Hörnerv) finde ich die derzeitige Mischung sehr ansprechend und sollte durchaus beibehalten werden. Du musst nicht unbedingt alle Bereiche streng abwechselnd bearbeiten, aber ich finde, alle Bereiche sollten auch weiterhin vertreten sein. Ich würde die Themen nicht in mehrere Podcasts aufteilen.

    Die weiterführenden Links auf der Homepage sind sicherlich auch wichtig, auch wenn ich diese nur gelegentlich nutze. Da ich den Podcast normalerweise nicht am Computer höre, kann ich nicht sofort die Links nutzen. Gelegentlich nutze ich die Links dann aber doch später, um meine Neugier zu befriedigen.

    Zum Abschluß noch ein herzliches Dankeschön für Deinen schönen Podcast, und schöne Grüße von Alex.
  2. Stephan sagt:
    Zur Länge:
    Lang ist nicht schlimm aber Du kannst ein langes Thema gerne in zwei Teile teilen. Dann reichen die Themen auch für länger.
    Abwechslung:
    Voll ok. Die sachlichen Themen kommen vielleicht etwas zu ernst rüber, was wohl an Deinem sachlichen Tonfall liegt. Aber ich weiß selber, daß locker reden, wenn's aufgezeichnet wird, nicht so einfach ist.
    Musik:
    Mir persönlich kann's kaum zu abgedreht sein. Ich hätt auch an einem Schnittke-Henze-Overkill Freude (Wobei die beiden ja noch recht eingängig sind, finde ich) Meinetwegen gehen auch endlose zentralafrikanische Hochzeitsmusikekstasen, wenn denn mal die Pentatonik und das Daumenklavier an der Reihe sind...
    Zweiteilung:
    Ist schon gut, aber vielleicht kannste es ja weniger abwechseln als vielmehr in einem Podcast zusammenmischen, wenn's denn paßt.
    Links:
    Ja, nehm ich mir beim Hören (unterwegs) immer vor, mal hier nachzugucken, aber meistens vergesse ich es.
    Kommentare:
    Ach, so interaktiv, wie immer geredet wird, ist das im Endeffekt alles nicht. Der Podcasthörer will wohl eher konsumieren als interagieren.
  3. Kilian Muster sagt:
    1) Zeitgrenze: ist mir gleich, das ist ja die stärke von Podcasts. Man kann sie so lange machen wie nötig und tut somit dem Thema keinen zeitlichen Zwang an

    2) Brainbereich: ich mag beide Stile

    3) Ich mag traditionelle Musik sehr, so daß mir die Oberton Musik von den Tuwanesen gut gefiel (ich kannte Mongolische Obertonmusik, die fast gleich klingt). Die anderen Neuzeitlichen Instrumente fand ich faszinierend während die Musik dazu nicht ganz mein Ding war, aber dennoch möchte ich sie deshalb nicht missen, das erweitert den Horizont.

    4) Zweiteilung der Themen: Genial. Vor allem wenn Hirn- und Hörnerv-Podcast dasselbe Thema behandeln und sich so ergänzen

    5) Ich fände die Seite wesentlich besser, wenn die Links klickbar wären

    Du machst das genau richtig, so wie Du es machst. Ich habe deinen Podcast lieben und schätzen gelernt, weil er genau so ist, wie er ist. Und ich jedes Mal wirklich was gelernt habe. Und wie viele Podcast können sich rühmen, wirklich den Hörern Wissen zu vermitteln? Er hat einen eigenen Stil und ich finde man muß da nichts ändern.
  4. Matthias sagt:
    Ich lasse mir erst seit sehr kurzer Zeit meinen Hörnerv verzuckern und das Gehirn in Zuckungen versetzen, deshalb habe ich mich mit einem Feedback eigentlich zurückhalten wollen. Um Dich aber nicht mit so dürftigem -ich beziehe mich auf die Anzahl!- Resultat auf Deinen Aufruf alleine zu lassen, möchte ich wenigstens melden, dass ich mit grossem Interesse Deine letzten paar Sendungen gehört habe. Ich beabsichtige auch einige meiner (interessierteren) SchülerInnen -bin Geigenlehrer- auf gewisse Deiner Beiträge aufmerksam zu machen. Ich denke da z.B. an denjenigen über das Obertonsingen, weil die Technik des Flageoletts etwas ist, das die meisten GeigerInnen fasziniert, wenn sie damit zu tun bekommen.
    Ich würde es schätzen, wenn Du in Deinen Sendungen einige wenige Hinweise auf weiterführende Literatur oder auch sonstige Quellen Deines Wissens geben könntest.
    Bezüglich Länge bin ich für alles zu haben, schliesslich willst Du ja offenbar Futter und nicht Fast-Food liefern.
    Ich hätte noch eine fachliche Nachfrage: Als Geiger bin ich den Umgang mit Kombinationstönen einigermassen gewohnt. Kann man diese nicht in gewisser Weise als "Untertöne" verstehen?
    Ich freue mich auf Weiteres!
  5. Taunide sagt:
    Hallo, nachdem ich schon seit einigen Folgen Ohrzucker-Hörer bin, habe ich mir jetzt mal die alten Folgen runtergeladen und bin über dieses Extrablatt gestolpert. Zu deinen Fragen, so ich sie mir gemerkt habe: die Länge, ich schätze Beiträge zwischen 5 und 20 Minuten besonders, ich habe ca 15 Podcasts im Abo und die längsten sind die, welche am längsten darauf warten gehört zu werden, zu kurz dürfen sie aber auch nicht werden sonst mangelt es an Inhalt. Als sehr angenehm empfinde ich deine klare Sprache und den strukturierten Aufbau deiner Sätze. Thomas Wanhoff ist da etwas anstrengender anzuhören.

    In einigen Folgen hattest du eine ziemlich hallige Umgebung, gut das das verbessert wurde, aber noch immer könntest du an der Akustik etwas feilen (jaja, ich weiß, ein Podcast ist keine Radiosendung, aber bei DEM Themenspektrum darf man auf hall-arme Aufnahmen hoffen).

    Themen: Sendungen zur Musiktheorie, zu 3D Hören (mit Mikrotest, der hat mich übrigens weggefegt, Spitze!!) zu Instrumenten etc. finde ich immer wieder faszinierend. Mich interessieren dagegen nicht so sehr diese ganzen ethnischen Dinger, also Musik aus.... usw. Eigentlich interessiert mich Musik so gut wie gar nicht wenn es sich nicht gerade um Hörbeispiele wie beim Theremin oder beim Soprilo handelt.

    Website: das ist mein erster Besuch hier auf der Seite und ich bin mir nicht so sicher ob ich sehr häufig vorbeikommen werde. Nicht weil mir die Seite nicht gefiele, aber die Casts lassen (zumindest für mich Laien) so wenige Fragen offen das ich mit dem was ich hörte meistens schon zufrieden bin.

    Ein "weiter so" hilft dir aber sicherlich nicht allzuviel weiter, aber was sicherlich den einen oder anderen interessieren würde wäre auch mal eine sendung über DICH zu machen.

    Themenvorschläge: Die Nomenkltur der Klassik. Ich z.B. kann keine Sonate nicht von einem Sonett unterscheiden, weiß nicht wann die Fuge sich in ein Oratorium verändert etc.

    Die Physiologie des Hörens und welche Hörschäden gibt es.

    Die Entwicklungsgeschichte der Musik

    Synästhesie

    Vergessene Instrumente (Drehleier, Krummhorn etc.)

    Warum finden sich bestimmte Instrumente sich in bestimmten Regionen?

    Wie schon oben gesagt: weiter so


    Von einem der nicht mal Noten lesen kann

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